Kerzen verzieren mit Trockenblumen: Schritt für Schritt zur rustikalen Deko
Lerne, wie du Kerzen mit Trockenblumen, Wachsplatten und Naturmaterialien verzierst. Anfängerfreundliche Anleitungen für einzigartige, handgemachte Kerzendesigns.
Anfänger
30-45 Minuten pro Kerze
5-15 EUR pro Kerze
Inhalt dieser Anleitung
Der Duft von Bienenwachs, die samtigen Blütenkelche von getrockneten Rosen zwischen den Fingern, das sanfte Crème und Gold einer selbst gestalteten Kerze vor dir auf dem Holztisch. So beginnt jedes Projekt bei mir in der Scheune: mit Material, Zeit und der Lust am Experimentieren. Kerzen verzieren ist mehr als ein Handwerk, es ist eine kleine Meditation. Du nimmst ein einfaches Objekt, ein Stück Wachs, und verwandelst es in etwas Persönliches, das strahlt.
In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du Kerzen gestalten kannst, ohne vorherige Erfahrung zu brauchen. Du wirst drei bewährte Methoden kennenlernen, mit denen du schöne, haltbare Verzierungen schaffst: von klassischen Wachsplatten-Mustern über das zarte Arrangement von Trockenblumen bis zu gemischten Techniken, die deine Kreativität vollständig entfalten lassen.
Warum Kerzen selber gestalten?
Verzierte Kerzen selber zu gestalten hat für mich drei gute Gründe. Erstens: Es funktioniert. Eine mit Bienenwachsplatten oder Trockenblumen gestaltete Kerze hält, wenn du ein paar einfache Regeln beachtest. Zweitens: Es ist unbegrenzt variabel. Du kannst saisonal arbeiten, Farbtrends folgen oder schlicht das Material nehmen, das gerade interessant ist. Drittens, und das ist das Wichtigste: Du schaffst Unikate. Eine Kerze, die es sonst nirgends gibt. Ein Geschenk, das persönlich ist, ohne kitschig zu wirken.
Viele Menschen denken, Kerzen verzieren sei schwierig. Das stimmt nicht. Es erfordert nur Ruhe, die richtige Vorbereitung und eine wachsame Neugier gegenüber dem Material.
Was du brauchst: Materialien und Sicherheit
Lass mich zuerst klären, welches Material du zum Kerzen verzieren brauchst. Die Liste sieht länger aus, als sie ist. In Wirklichkeit brauchst du fast nur vier Dinge: eine Kerze, Material zum Verzieren, etwas zum Kleben und zwei Hände.
Kerzen als Grundlage: Verwende Stumpenkerzen mit einem Durchmesser von 6 bis 10 Zentimetern und einer Höhe von 10 bis 20 Zentimetern. Sie sind stabil genug, um beim Verzieren nicht zu rutschen. Dünnere Kerzen oder Stabkerzen sind schwieriger zu handhaben. Achte darauf, dass die Oberfläche trocken ist.
Kleber: Hier gibt es zwei Optionen. Für Wachsplatten arbeite ich mit flüssigem Kerzenwachs, das du in einem Wasserbad anwärmst, oder mit einer speziellen Kerzenklebepistole. Für Trockenblumen funktioniert eine handelsübliche Heißklebepistole, aber achte darauf, dass du sie nicht zu nah an feuergefährliche Materialien bringst. Alternativ gibt es hitzebeständige Kerzenklebstoffe, die bereits kalt verarbeitbar sind.
Trockenblumen und Botanicals: Das ist der Star dieser Anleitung. Ich verwende Trockenrosen, Lavendel, Kornblumen, Statice und Schleierkraut. Auch kleine Blätter von Eukalyptus, Beerenzweige, Grashalme oder Zapfen funktionieren wunderbar. Wichtig: Die Materialien müssen vollständig trocken sein. Feuchte Blüten schimmeln und halten nicht.
Wachsplatten: Falls du mit Mustern arbeitest, brauchst du Bienenwachsplatten oder farbige Wachsplatten. Diese sind dünn, flexibel und lassen sich mit einer einfachen Schere schneiden. Cremefarbene Platten sind dezent, farbige Platten setzen stärkere Akzente.
Werkzeug: Eine scharfe Schere, ggf. ein Cutter, ein Lineal und ein kleines Gefäß mit warmem Wasser helfen dir, die Platten zu bearbeiten und Blüten zu justieren.
Sicherheit rund um die Kerze:
Bevor du anfängst, zwei grundlegende Regeln. Erstens: Teste die Hitzebeständigkeit deiner Materialien. Halte eine getrocknete Blüte in sicherer Entfernung (mindestens 5-10 Zentimeter) über eine brennende Kerze. Beobachte, ob sie sich verfärbt oder anbrennt. Manche Trockenblumen verdunkeln sich, andere halten sehr gut. Rosen und Lavendel sind robust, dünnere Blütenblätter können sich entzünden. Zweitens: Platziere niemals Material direkt über dem Docht. Der Docht muss immer frei brennen können. Verziere nur den oberen Rand und die Seiten, mit mindestens 2 cm Abstand zur Flammenzone.
Arbeite immer in einem gut belüfteten Raum. Offene Flammen und Heißkleber vertragen sich nicht mit engen, stickigen Räumen.
Methode 1: Kerzen verzieren mit Wachsplatten
Dies ist die klassische Methode. Ich liebe sie, weil das Ergebnis präzise wirkt und das Material so wunderbar formbar ist. Kerzen mit Wachsplatten zu verzieren ist die vielseitigste Technik, die auch Anfängern sofort gelingt.
Schritt 1: Muster planen
Nimm dir einen Moment. Skizziere dein Muster auf Papier oder arbeite frei. Beliebte Formen sind geometrische Streifen, Punkte, Ranken, kleine Blätter oder abstrakte Flächenblöcke. Ich platziere Muster gerne asymmetrisch für einen modernen Touch: Eine gerade vertikale Linie von oben nach unten, dann zwei bis drei Elemente daneben in unterschiedlichen Abständen. Das sieht weniger gezwungen aus als perfekte Symmetrie.
Für den Anfang eignen sich einfache Vorlagen: Streifen in verschiedenen Breiten, ein Kreis aus Wachsplatte als Medaillon, oder ein einzelnes großes Blatt. Wenn du Vorlagen zum Kerzen verzieren suchst, zeichne einfache Formen auf Papier und schneide sie als Schablone aus. Diese legst du auf die Wachsplatte und fährst mit der Schere drum herum.
Schritt 2: Wachsplatten zuschneiden
Lege die Wachsplatte flach hin. Mit einer scharfen Schere oder einem Cutter schneidest du die Formen aus. Für gerade Linien arbeite mit einem Stahllineal. Für Streifen schneide parallel in Abständen von 5-8 Millimetern. Für Punkte oder Kreise nutze einen kleinen Becher als Schablone. Das Wachs ist manchmal brüchig, wenn es zu kalt ist. Kurz in der Hand erwärmen hilft, es geschmeidiger zu machen.
Schritt 3: Wachs als Klebstoff auftragen
Erhitze flüssiges Kerzenwachs in einem Wasserbad auf etwa 70-80 Grad Celsius. Die Wachsplatte wird an den Rändern mit einem dünnen Strich Wachs versehen. Drücke sie dann fest auf die Kerze. Lass sie kurz trocknen, bevor du das nächste Element anklebst. Alternativ nutzt du eine Heißklebepistole, das geht schneller, ist aber weniger elegant, weil das Kleber-Silikon manchmal sichtbar bleibt.
Schritt 4: Schichten und Variationen
Du kannst in Schichten arbeiten. Klebe zuerst eine große Form auf, dann kleine Formen darüber. Das schafft Tiefe. Oder arbeite mit Farbkontrasten: Crème-Wachsplatten auf einer dunkelblauen Kerze, Gold auf Salbeigrün. Die Kombination von Farbe und Form ist dein kreatives Spielfeld.
Methode 2: Kerzen verzieren mit Trockenblumen
Diese Methode ist intuitiver und zeigt die Schönheit der Trockenblumen in vollem Glanz. Hier wird die Kerze zur Leinwand für ein botanisches Arrangement. Das Kerzen verzieren mit Blumen ist die einfachste Variante für Anfänger.
Schritt 1: Material sortieren und arrangieren
Sammle all deine Trockenblumen und lege sie auf deinem Arbeitsplatz aus. Ich sortiere nach Farbe und Größe: Rosen hier, Lavendel dort, feine grüne Blätter in einer Ecke. Du wirst überrascht sein, wie viel Farbnuance selbst getrocknete Materialien haben. Crème, Rosa, Violett, Grün in Hunderten von Tönen.
Denke dreidimensional. Die größten Blüten kommen als Ankerpunkte, kleinere Details füllen die Zwischenräume. Höhen variieren: Ein einzelner hoher Lavendelstängel kann die ganze Komposition tragen.
Schritt 2: Ankerpunkte setzen
Klebe zuerst die Hauptblüten. Eine große Trockenrose, ein kleiner Strauß Lavendel, ein paar Eukalyptusblätter. Platziere sie asymmetrisch: nicht in der Mitte, nicht auf einer unsichtbaren Linie. Oben rechts oder unten links, mit Raum drumherum. Das wirkt natürlicher.
Schritt 3: Kleber sparsam einsetzen
Du hast zwei Möglichkeiten. Die schnelle: Heißklebepistole. Einen kleinen Punkt auftragen, Blüte direkt draufdrücken, drei Sekunden halten. Die saubere: Kalten Kerzenklebstoff auf die Rückseite der Blüte geben, andrücken, trocknen lassen. Das braucht länger, wirkt aber eleganter, weil kein Kleber sichtbar bleibt.
Schritt 4: Mit Schichten verdichten
Arbeite von groß zu klein. Nach den Hauptblüten kommen mittlere Elemente: Blätter, Gräser, kleinere Blütensträuße. Zum Schluss feinste Details: einzelne Statice-Dolden, hauchzarte Schleierkraut-Ästchen. Das schafft visuelle Tiefe und Komplexität.
Schritt 5: Lücken bewusst gestalten
Nicht alles muss gefüllt sein. Eine Kerze, die halb blank ist und halb reich verziert, kann eleganter wirken als eine Volldeckung. Kleine Lavendelköpfe oder Grashalme können die letzten Übergänge weich gestalten. Weniger ist bei Kerzen fast immer mehr.
Methode 3: Mixed Media und Schichtung
Diese Methode kombiniert alles: Wachsplatten als grafischen Rahmen, Trockenblumen als organisches Gegengewicht, kleine Zweige und Beerenwerk als Textur. Das Ergebnis ist komplex und edel. Hier kommen die besten Kerzen verzieren Ideen zusammen.
Beginne mit feinen grafischen Elementen aus Wachsplatten: Ein Goldstreifen vertikal, eine geometrische Form als Rahmen. Dann arbeitest du die Blüten in diese Struktur ein. Das schafft Spannung zwischen Ordnung und Natur, Geometrie und Wildnis. Eine Rose im Quadrat, Lavendel neben dem Streifen.
Ergänze mit Materialien, die zusätzliche Textur bringen: kleine Zapfen, Beerenzweige, trockenes Gras, sogar winzige Korkstücke. Das schafft Tiefenschichten und macht die Kerze zum dreidimensionalen Kunstwerk.
Arbeite dabei mit einer klaren Farbpalette, nicht mit Regenbogenvielfalt. Wenn deine Kerze crèmeweiß ist, passen Trockenrosen in Dusty Rose, Lavendel in Violett, Eukalyptus in Graugrün und Gold-Akzente. Oder erdig: Braune Zweige, Terrakotta-Töne, Grün und Crème.
Kerzen verzieren mit Kindern
Das Schöne: Das funktioniert wirklich. Kinder haben einen wunderbaren Zugang zu Material und Farbe. Sie ordnen nicht nach Regeln, sie experimentieren, und genau das führt zu überraschend schönen Ergebnissen.
Für kleine Hände (4-7 Jahre):
Verwende dicke, stabile Kerzen und größere Blüten. Getrocknete Rosenblätter, Lavendelköpfe, dicke Blätter. Mit einer Heißklebepistole arbeitet ihr zusammen: Du hältst die Kerze und trägst den Kleber auf, das Kind bringt die Blüte an ihren Platz. Das ist sicher, macht Spaß und fördert Konzentration. Perfekt wird es nicht, und das ist genau richtig.
Für größere Kinder (8-14 Jahre):
Sie können selbstständig mit Wachsplatten arbeiten. Gib ihnen eine größere Kerze, viele verschiedene Materialien und wenig Anleitung. “Mach etwas, das dir schön vorkommt” ist der beste Auftrag. Oft entstehen die interessantesten Designs, wenn niemand vorgibt, wie es aussehen soll.
Geschenkidee: Kinder-verzierte Kerzen sind wunderbare Geschenke für Geburtstage, Muttertag oder Weihnachten. Jede Kerze erzählt eine kleine Geschichte darüber, was das Kind an diesem Tag schön fand. Verpackt in Seidenpapier mit einer handgeschriebenen Karte wird daraus ein Geschenk, das berührt.
Bitte beachte: Heißkleber kühlt schnell ab, ein Schälchen Wasser in Reichweite schadet trotzdem nicht. Und brennende Kerzen sind kein Spielzeug. Die fertig verzierten Kerzen werden nur unter Aufsicht angezündet.
Saisonale Varianten und Geschenkideen
Verzierte Kerzen sind ideale Geschenke und saisonale Dekoelemente. Mit den richtigen Materialien passt du sie an jede Jahreszeit an.
Frühling: Zartes Weiß und Pastellfarben. Getrocknete Kirschblüten, weiße Rosen, Blätter in Hellgrün. Viel Luftigkeit und sanfte Töne. Die Kerze soll nach dem ersten warmen Tag riechen.
Sommer: Gold und Crème. Getrocknete Gräser, Wildblumenmix, Kamillenköpfe, Lavendel. Alles, was Licht und Leichtigkeit ausstrahlt. Eine weiße oder cremefarbene Kerze mit zarten Elementen.
Herbst: Jetzt wird es reich. Rotbraun, Orange, Terrakotta. Trockenrosen in dunklem Rosa oder Bordeaux, Hagebutten, bunte Blätter, kleine Zapfen. Gold-Wachsplatten als Akzent. Diese Kerzen stecken voller Textur und Wärme.
Winter und Weihnacht:Kerzen weihnachtlich verzieren bedeutet Dunkelgrün, Crème, Gold und Rot. Trockenrosen in Bordeaux, Kiefernzweige, getrocknete Orangenscheiben, Zimtstangen für Duft. Festlich, ohne kitschig zu sein. Verpackt in Kraftpapier mit einer Juteschleife: das perfekte Mitbringsel.
Gestaltungsprinzipien und Farbharmonie
Es gibt zwei Wege: Mit Regeln arbeiten oder ohne. Ich stelle dir Prinzipien vor, die du nutzen oder bewusst brechen kannst.
Asymmetrie: Kerzen wirken interessanter, wenn die Verzierung nicht symmetrisch ist. Statt einer zentrierten Blüte: ein großes Element oben rechts, zwei kleinere links unten. Das wirkt zufällig und gelungen zugleich.
Größenkontrast: Mische große mit kleinen Elementen. Eine Trockenrose mit 4-5 Zentimetern Durchmesser neben feinen Lavendelköpfen von einem Zentimeter. Der Kontrast erzeugt Spannung.
Negative Flächen: Nicht alles muss bedeckt sein. Eine Kerze, die halb blank und halb reich verziert ist, wirkt oft eleganter als Volldeckung. Der freie Raum gibt den Blüten Platz zum Atmen.
Farbfamilien: Wähle eine Farbfamilie, nicht Regenbogen. Alle warmen Töne zusammen (Rot, Orange, Gold, Crème) oder alle kühlen (Violett, Blau, Grün, Weiß). Ein einzelner Akzent in der Gegenfarbe ist erlaubt: Ein Goldstreifen in einer Grün-Crème-Komposition setzt einen Lichtpunkt.
Material-Mischung: Zwei bis drei Texturen sind ideal. Glatt (Wachsplatte) plus zart (Lavendel) plus strukturiert (Zweig). Das schafft Interesse ohne Chaos.
Balance: Wenn eine Seite visuell schwer ist (viele Blüten), braucht die andere Seite ein leichtes Gegengewicht. Ein oder zwei kleine Elemente reichen.
Typische Fehler und wie du sie vermeidest
Ich habe fast jeden Fehler selbst gemacht. Hier sind die häufigsten und ihre Lösungen.
Zu viel Kleber: Das Silikon wird sichtbar und wirkt billig. Lösung: Weniger ist mehr. Ein hauchzarter Punkt reicht. Der Kleber muss nicht sichtbar sein.
Material zu dicht an der Flamme: Das Material brennt an oder verfärbt sich braun. Lösung: Immer mindestens 2 cm Abstand vom Docht. Teste deine Blüten vorher über einer Flamme. Kerzen mit zu viel Verzierung oben nur als Deko nutzen, nicht anzünden.
Feuchte Materialien: Sie schimmeln oder halten nicht. Lösung: Nur absolut trockene Materialien verwenden. Bei Zweifel eine Woche in einem trockenen Raum lagern.
Blüten lösen sich ab: Besonders bei Heißkleber: zu schnell angefasst. Lösung: Mindestens eine Minute warten, bis der Kleber vollständig ausgehärtet ist. Bei kaltem Kerzenklebstoff über Nacht trocknen lassen.
Zu viele Farben: Wirkt unruhig und zusammenhanglos. Lösung: Auf zwei bis drei Farbtöne beschränken. Alles andere ist Akzent.
Unklare Komposition: Die Kerze sieht zufällig aus, aber nicht im guten Sinne. Lösung: Mit den großen Elementen (Ankerpunkten) beginnen, davon ausgehend aufbauen. Nicht verteilt arbeiten, sondern Bereiche zusammenhängend gestalten.
Weiterführende Inspiration
Wenn dir diese Anleitung gefallen hat, gibt es noch viel zu entdecken. Das Material ist das Fundament: Unser Artikel über Trockenblumen zeigt dir, woher die Blüten kommen und wie du sie selbst trocknest und lagerst.
Ähnliche Techniken nutzt auch die Anleitung zum Windlicht basteln mit Naturmaterialien. Windlichter und verzierte Kerzen ergänzen sich wunderbar auf jedem Tisch.
Wenn du tiefer in Material-Know-how einsteigen willst, lies über Bienenwachskerzen: Warum Bienenwachs so besonders ist und wie man damit arbeitet. Und unsere Anleitung zum Blumen trocknen zeigt dir, wie du dein eigenes Blütenmaterial vorbereitest.
Und wenn du eine Kerze gestaltet hast, die dich stolz macht: Zeig sie mir auf Instagram @meinelandart. Oder besuch mich freitags ab 16 Uhr im Hofladen in Freienthal. Dort findest du auch fertige Kerzenkreationen und jede Menge Inspiration zum Anfassen.
Natürlich. Rustikal. Einzigartig.
Angela
Profi-Tipps
Immer mit trockenen Materialien arbeiten, um beste Haftung zu erreichen
Teste die Hitzebeständigkeit von Blüten, bevor du sie zu nah an die Kerzenflamme platzierst
Kombiniere verschiedene Höhen und Strukturen für optische Tiefe
Arbeite an einem gut beleuchteten Platz mit ausreichend Arbeitsfläche
Vorbereitung ist alles: Alle Materialien vor Beginn sammeln und sortieren
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